niclas wunder

Hi, ich bin Niclas.

Ich baue KI-Systeme für Unternehmen. Angefangen habe ich ganz woanders.

Volkswirt, Wirtschaftsprüfer, CTO – heute AI Engineer. Deshalb schaue ich mir jedes Projekt zuerst mit den Augen des Geschäfts an und erst danach mit denen des Entwicklers.

Heute
Freelance AI Engineer
Studium
M.Sc. Economics, LMU München
Stationen
Ex-KPMG · Ex-CTO
Software
Seit 2020
Sprachen
Deutsch, Englisch
Basis
Stuttgart, remote in ganz Deutschland

01 — Mein Weg

Vom Volkswirt zum AI Engineer.

Die kurze Version meiner Geschichte. Die lange erzähle ich gern im Erstgespräch.

  1. Bis 2019

    Göttingen, München

    Informatik: Note 5

    In der Schule war ich bestenfalls Durchschnitt. Informatik: 5. Mathe: gerade so bestanden. Erst im VWL-Studium in Göttingen und an der LMU München habe ich gemerkt, was in mir steckt.

  2. 2019

    KPMG

    Der sichere Weg

    Danach ging es in die Wirtschaftsprüfung zu KPMG. Gutes Gehalt, angesehene Firma, Excel von morgens bis abends. Auf dem Papier perfekt. Nur hatte ich Ideen für digitale Produkte und keine Ahnung, wie man sie baut.

  3. 2020

    Neustart als Junior

    Mit 26 programmieren gelernt

    Also habe ich es mir beigebracht. Zwölf Monate lang war ich tagsüber Prüfer und nachts Programmierer – lange bevor KI das Lernen leichter gemacht hat. 2020 habe ich gekündigt und als Junior-Entwickler neu angefangen. Weniger Gehalt, deutlich bessere Laune. Sechs Monate später war ich Projektleiter.

  4. 2022 – 2024

    CTO, Immobilienportal

    Vom Entwickler zum CTO

    Es folgten ein Startup und dann die Rolle als CTO mit Unternehmensanteilen bei einem Immobilienportal. Wir haben eine Immobilienbörse für ein Portal mit über 400.000 Besuchern im Monat gebaut und SaaS-Produkte bis zur Profitabilität gebracht. Dort habe ich gelernt, für Technik und Zahlen gleichzeitig geradezustehen.

  5. Seit 2024

    Freelance AI Engineer

    Wie ich zur KI kam

    Ganz natürlich. Ich habe KI zuerst für meine eigene Arbeit genutzt und Teile davon automatisiert. Gleichzeitig wollten meine Kunden immer seltener klassische Web-Apps und immer öfter KI. Heute baue ich Multi-Agenten-Systeme im Konzern und Wissensassistenten für Organisationen ohne eigene IT-Abteilung.

02 — Warum ich das mache

Heute bin ich der Partner, den ich mir damals gewünscht hätte.

Damals

Als ich meine ersten Produktideen hatte, wusste ich genau, was ich geschäftlich erreichen wollte. Nur nicht, wie man es baut. Ich hätte jemanden gebraucht, der beide Sprachen spricht: die des Geschäfts und die des Codes.

Heute

KI wird jedes Unternehmen schneller machen, das sie richtig einsetzt. Wer es nicht tut, wird es schwer haben. Ich will, dass gerade die mithalten, die kein eigenes Tech-Team haben – ohne KI nur einzusetzen, weil alle es tun.

03 — Haltung

Wofür ich stehe.

Vier Regeln, nach denen ich jedes Projekt führe – im Konzern wie im Mittelstand.

  1. 01

    Betrieb schlägt Demo.

    Eine Demo ist ein Anfang, kein Ergebnis. Fertig ist ein System erst, wenn deine Leute es jeden Tag benutzen.

  2. 02

    Keine Blackbox.

    Du weißt jederzeit, woran ich arbeite, was es kostet und wo die Risiken liegen.

  3. 03

    Ownership.

    Wenn etwas nicht funktioniert, ist es mein Problem, bis es funktioniert.

  4. 04

    Das Problem entscheidet, nicht der Hype.

    Manchmal ist die langweilige Lösung die richtige. Das sage ich dir dann auch.

04 — Abseits der Arbeit

Stuttgart, Familie, Home Office.

Ich lebe mit meiner Frau und unserem Sohn in Stuttgart. Mein Büro ist zu Hause: schlicht, manchmal unordentlich und ständig im Umbau, weil ich ein bisschen besessen von meiner Arbeitsumgebung bin.

Niclas Wunder, Freelance AI Engineer aus Stuttgart
Portrait, Stuttgart

Projekt anfragen

Klingt nach einem Fit?

Schreib mir in zwei, drei Sätzen, worum es geht. Du bekommst innerhalb eines Werktags eine ehrliche Einschätzung – auch wenn sie lautet, dass du gar keine KI brauchst.