A · Begleitung
Jeden Monat: Ordnung in deine KI-Themen.
- Anwendungsfälle sammeln und priorisieren
- Kaufen oder bauen entscheiden
- Roadmap pflegen und anpassen
- Angebote und Prototypen prüfen
Für die Richtung
Bei der KI-Strategie-Begleitung bin ich jeden Monat mit einem festen Teil meiner Zeit dein Sparringspartner für KI: welche Anwendungsfälle zuerst kommen, ob ihr kauft oder baut und was davon sich rechnet.
Die KI-Strategie-Begleitung ist für Unternehmen, in denen mehrere KI-Ideen um Budget konkurrieren und niemand das Thema verantwortet. Am Ende steht kein Foliensatz, sondern der erste Anwendungsfall, der läuft. Und den baue ich selbst.
01 — Ausgangslage
Typische Anfrage
„Alle reden über KI. Aber womit fangen wir an?“
Der Vertrieb will einen Assistenten für Angebote, die Buchhaltung eine Automatisierung, und ein Anbieter hat schon ein Angebot geschickt. Dein Team nutzt ChatGPT, ohne Regeln. Im Haus verantwortet niemand das Thema, und jede Idee kostet Budget. Du brauchst jemanden, der sortiert, entscheidet und weiß, was sich wirklich bauen lässt.
02 — Was du bekommst
Kein Workshop und kein Strategiepapier, sondern Entscheidungen, die du umsetzen kannst.
Alle Ideen an einem Ort, bewertet nach Nutzen, Aufwand und Datenlage. Du weißt, was zuerst kommt und was warten kann.
Copilot, ChatGPT Enterprise oder ein eigener Assistent? Pro Anwendungsfall eine Empfehlung mit Begründung. Oft reicht ein Standard-Tool.
Was wann umgesetzt wird, welche Daten und Zugänge dafür nötig sind und wer im Haus verantwortlich ist.
Ich prüfe Angebote von Anbietern und bestehende Prototypen: Ist das realistisch, ist der Preis plausibel, was fehlt bis zum Betrieb?
Welche Tools dein Team nutzen darf, welche Daten hineindürfen und welche nicht. Kurz und verständlich, damit sich alle daran halten.
Wir sprechen jeden Monat zu einem festen Termin. Dazwischen erreichst du mich direkt, wenn eine Frage nicht warten kann.
03 — Abgrenzung
Du hast mehr Ideen als Budget und willst wissen, welche sich zuerst lohnt – bevor jemand ein Projekt startet.
Kein KI-Team, keine IT-Abteilung, die das nebenbei übernimmt. Dann bin ich der Ansprechpartner, der die Fäden zusammenhält.
Die Begleitung läuft über Monate und endet in Systemen, die laufen. Ein Strategiepapier für die Schublade bekommst du bei mir nicht.
Dann brauchst du keine Begleitung. Der KI-Prozess-Check sagt dir zum Festpreis, ob sich KI für diesen einen Ablauf lohnt.
Zum KI-Prozess-Check04 — So läuft es
Sie endet in einem Prozess-Check oder einem Projekt. Und das baue ich selbst.
Ziele, Ideen, Daten und Werkzeuge aufnehmen. Daraus entsteht die priorisierte Liste.
Der wichtigste Anwendungsfall geht in einen Prozess-Check oder einen Pilot mit echten Daten.
Ich baue ihn als Projekt zum Festpreis. Die Begleitung läuft weiter.
Das System läuft, und die Roadmap geht zum nächsten Anwendungsfall.
05 — Beraten und bauen
Wie viel Zeit die Begleitung braucht, legen wir im Erstgespräch fest – je nachdem, wie viele Themen auf dem Tisch liegen.
A · Begleitung
Für die Richtung
B · Umsetzung
Für das laufende System
06 — Nutzen, Unabhängigkeit, Abhängigkeit
Nutzen
Nicht, wenn sie bei einem laufenden System endet. Jeder Monat bringt Entscheidungen: was zuerst kommt, was gekauft und was gebaut wird. Und der erste Anwendungsfall geht in die Umsetzung.
Unabhängigkeit
Nein. Oft reicht Copilot oder ein anderes Standard-Tool, und dann sage ich dir das. Manchmal ist auch keine KI die richtige Antwort. Gebaut wird nur, was sich rechnet.
Abhängigkeit
Nein. Liste, Roadmap, Entscheidungen und Leitplanken sind schriftlich und gehören dir. Du kannst jederzeit selbst oder mit anderen weitermachen.
07 — Häufige Fragen
Er hilft zu entscheiden, wo KI sich lohnt: welche Anwendungsfälle zuerst kommen, ob man kauft oder baut, was es kostet und welche Regeln das Team braucht. Ich bin KI-Berater und Freelance AI Engineer, also baue ich die Systeme danach auch selbst.
Ein 40-seitiges Papier brauchst du nicht. Eine Antwort auf drei Fragen schon: Was kommt zuerst, was kaufen wir, was bauen wir? Sobald mehr als eine Idee um Budget konkurriert, lohnt sich diese Ordnung.
KI-Beratung entscheidet, was gebaut wird und warum. KI-Entwicklung baut es. Bei mir gehört beides zusammen: Die Beratung endet in einem Prozess-Check oder einem Projekt, und das setze ich selbst um.
Vor allem den festen Termin im Monat, dazu kurze Abstimmungen, wenn eine Entscheidung ansteht. Die Arbeit mit Fachbereichen und Daten übernehme ich, mit den Leuten, die die Prozesse kennen.
Das hängt davon ab, wie viele Themen auf dem Tisch liegen. Den Umfang vereinbaren wir im Erstgespräch, und du kennst den Preis, bevor du etwas zusagst.
Dann geht er in einen Prozess-Check oder direkt in ein Projekt zum Festpreis. Ich baue ihn selbst, vom Pilot bis zum Betrieb. Die Begleitung läuft daneben weiter.
Projekt anfragen
Schreib mir in zwei, drei Sätzen, welche Ideen bei dir auf dem Tisch liegen. Du bekommst innerhalb eines Werktags eine ehrliche Einschätzung, ob die Begleitung passt – oder ob ein Prozess-Check reicht.